Werte Besucher und Leser, liebe Freunde des REGIN-VERLAGs,
Günter Maschkes Leben reicht von ganz links bis ganz rechts: In seiner Jugend Marxist wurde Maschke durch seinen Aufenthalt im „real existierenden Sozialismus“ von Castros Kuba eines Besseren belehrt. In einem schmerzhaften Neuorientierungsprozeß nahm Maschke vom Glauben seiner Jugendjahre Abstand und wandte sich einer konservativ-reaktionären Lebenshaltung zu. In dem Interviewband „Verräter schlafen nicht“ nimmt Maschke kein Blatt vor den Mund. Er bekennt seine Jugendsünden, spricht kurzweilig von seiner Zeit bei der FAZ, von seiner Freundschaft mit Carl Schmitt, seiner Verehrung für Donoso Cortés. (Lieferbar!)
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„Rechts-Sein“ stand in der Geschichte stets für Mäßigung und bewahrende Vernunft. Erst den (linken!) Medien ist es gelungen, ein Zerrbild des Rechten in den Köpfen der Öffentlichkeit zu verankern. Sich den Schädel zu rasieren und martialisch zu kleiden, hatte weder früher noch hat es heute irgend etwas mit wirklichem „Rechts-Sein“ zu tun. In Warum rechts? arbeitet Norbert Borrmann heraus, daß der Rechte für Kulturenvielfalt und gegen linke Monokultur eintritt, für Überzeitlichkeit und gegen das linke „Fortschritts“-Ideologem, für Verantwortungs- und gegen linke Gesinnungsethik, für Mut und gegen linke „Zivilcourage“, für die Bewältigung der Zukunft und gegen linke Vergangenheitsbewältigung, für Lebensgesetzlichkeit und gegen linke Naturvergessenheit… (Lieferbar!)
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In vielen Überlieferungen aus aller Welt ist von einem geheimnisvollen, verborgenen Zentrum die Rede: Agartha! Ist dieser Ort eine Erfindung, oder gibt es ihn wirklich? Prof. Mircea A. Tămaş spürt in seinem quellenreichen Buch Agartha – Das unsichtbare Zentrum in Transsylvanien dem Agartha-Mythos nach. In Siebenbürgen (Transsylvanien) nimmt er die Spur auf. In der Literatur der Antike wie der Neuzeit, bei Jules Verne und Alexandre Dumas, bei |
Den Ehrentitel „nationaler Dissident“ hat Hans-Dietrich Sander, der Abweichler einer jeden festgefügten Doktrin, verdient wie kein Zweiter. Der unvergessene Herausgeber der Staatsbriefe, mit denen er dem Reichsgedanken neue Geltung verschaffen wollte, steht in dem von Sebastian Maaß herausgegebenen Interviewband „Im Banne der Reichsrenaissance“ Rede und Antwort und belegt, daß er immer noch ungebeugt für seine Meinung einsteht, die ihm die „rechtsstaatliche“ BRD-Justiz mit Gesinnungsprozessen auszutreiben versuchte. (Lieferbar!)
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Von allen Jungkonservativen näherte sich in der Weimarer Republik der nationale Publizist Wilhelm Stapel dem Nationalsozialismus am stärksten an — und konnte doch seine weltanschauliche Eigenart bewahren, die ihn als zentralen, originären und überaus radikalen Denker der Konservativen Revolution (KR) ausweist! Sebastian Maaß, ausgewiesener Kenner der KR, widmet dem protestantischen Nationalisten und Freund Carl Schmitts eine umfangreiche Studie, Starker Staat und Imperium Teutonicum, die nicht zuletzt durch die raren und im Anhang abgedruckten Archivmaterialen hervorsticht. (Lieferbar!)
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Wo, wenn nicht im Gang der Geschichte, offenbart sich göttliches Wirken? Der berühmte Vordenker des österreichischen Konservatismus, Friedrich Romig, legt mit seiner wissenschaftlichen Monographie ein, wie Ernst Nolte in seinem Geleitwort schreibt, „großes Buch der christlichen Geschichtsdeutung“ vor. Im Zentrum des tiefschürfenden geschichtsphilosophischen Werkes Der Sinn der Geschichte steht die Frage, ob die jahrhundertelangen Auseinandersetzungen zwischen Christentum und Judentum ersteres so geschwächt haben, daß das 20. Jahrhundert, und in der Folge auch das 21., ein „jüdisches Zeitalter“ (Yuri Slezkine) geworden ist. (Lieferbar!)
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Anläßlich des 125. Geburtstages des „Weißen Barons“ Roman von Ungern-Sternberg erscheint im März 2011 ein drei Texte enthaltender Band im Regin-Verlag: Der Roman Ich befehle! von Berndt Krauthoff schildert bildgewaltig und mitreißend den Partisanenkampf des Konterrevolutionärs und seiner Asiatischen Kavalleriedivision, die sich 1920/21 der werdenden Weltmacht Sowjetunion und ihrer Roten Armee in den Weg stellten! Im Anhang ist ferner in voller Länge der fast gänzlich unbekannte Text Kreuzzug 1921 von Michael Haupt abgedruckt, der das selbe historische Thema aufgreift. — Im Anschluß gibt das Nachwort des international bedeutendsten Ungern-Sternberg-Forschers, des russischen Historikers Dr. Sergej L. Kusmin, ausführlich Auskunft über die geschichtlichen Fakten rund um den „blutigen Weißen Baron“. (Lieferbar!)
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Die einzigartige Ehrauffassung und Opferbereitschaft der Samurai haben der japanischen Kultur weltweite Bewunderung zuteil werden lassen. In Der Geist der Samurai sucht Professor Kitajama nach der Ursache für die Unbeugsamkeit dieser furchtlosen und opferbereiten Ritter und findet sie im Spirituellen und Religiösen: Die fruchtbare Mischung von Shintō und Buddhismus wurde der Nährboden einer heroischen Lebenshaltung — eines heldischen Ethos —, in der Geist und Ehre als oberste Prinzipien galten und zeitweise eine ganze Nation begeistern und erheben konnten. — Ein im Anhang beigegebener Aufsatz des Autors über die japanische Ahnenverehrung rundet das Thema ab. (Lieferbar!)
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Pierre Drieu la Rochelle war kein Elfenbeinturm-Intellektueller, sondern bezog Stellung im Kampf um Europa, doch da er die falsche Seite wählte — wie sich erst 1945 herausstellen sollte —, stand er mit seinem Leben für seine Überzeugung ein! Benedikt Kaiser porträtiert den „Eurofaschisten“ Drieu und untersucht seine Europakonzeption sowie seine Kritik der Gesellschaft. Die Studie Eurofaschismus und bürgerliche Dekadenz stellt den ehemals berühmten, heute weithin verfemten Schriftsteller und Denker vor, der sich auf die Seite des Faschismus schlug, um östlichem Bolschewismus und westlichem Kapitalismus etwas genuin Europäisches entgegenzusetzen.
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Es gibt viele Bücher, die begründen, warum es sich für den Menschen lohnt, Tiere und Natur zu schützen. Für die Philosophin Savitri Devi ist allerdings schon diese Herangehensweise eine grundfalsche. Warum, so fragt sie, wird denn der „Nutzen“ des Menschen in den Vordergrund gestellt? Wer ist er überhaupt, dieser „Mensch“, der sich zum Maß aller Dinge macht und in seinem Egoismus mordet (Schlachtindustrie) und verheert (Naturzerstörung)? In ihrer radikalen Streitschrift Angeklagt: der Mensch legt die „west-östliche Denkerin“ scharfsinnig dar, mit welchen kasuistischen Tricks sich der Mensch eine Sonderrolle in der Schöpfung andichtet, die es ihm sodann ruhigen Gewissens ermöglicht, seine Mitgeschöpfe auf dem Altar seiner Eitelkeit und seines Wohllebens zu opfern. Für diese anthropozentrische Sichtweise hat die Autorin nur Verachtung übrig. Savitri Devi skizziert, wie es sein könnte, wenn der Mensch aufhörte, lediglich das „schlaueste aller Tiere“ zu sein, und endlich der würde, der er ist.
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Unter den Protagonisten der KR ragt der österreichische Philosoph Othmar Spann heraus: Er hat als einziger jungkonservativer Denker schulebildend gewirkt, überzeugte Vertreter seiner Lehre — des „Universalismus“ — haben Lehrstühle besetzt und wirken bis heute geistig nach! Sebastian Maaß stellt den Schöpfer des Universalismus vor und rückt in dieser Untersuchung besonders den „politischen Spann“ und sein Werk Der wahre Staat in den Mittelpunkt: Die Studie Dritter Weg und wahrer Staat: Othmar Spann – Ideengeber der Konservativen Revolution vermittelt nicht nur einen leichten Einstieg in die komplexe ganzheitliche Philosophie Othmar Spanns, sondern richtet den Fokus auf den Zusammenprall von Universalismus und Nationalsozialismus im Dritten Reich.
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Tief enttäuscht von dem „verstümmelten Sieg“, den der Versailler Vertrag auch für sein Vaterland bereithielt, ergriff der italienische Dichter, decadent, Soldat und ästhetische Politiker Gabriele D'Annunzio im September 1919 die Initiative. Gemeinsam mit seinen Getreuen, den „Arditi“, besetzte der patriotische Literat im Handstreich die Adria-Stadt Fiume (kroatisch Rijeka) und schuf so vollendete Tatsachen. Hier errichtete er eine 15monatige Herrschaft der Ästhetik und des Mythos, die viel von der Formgebung des späteren Faschismus vorwegnahm. Vertrieben wurde der Gegenspieler Mussolinis aus Fiume erst durch die Kanonen seiner Landsleute! — Oliver Ritters mitreißende Novelle Fiume oder der Tod vermittelt den historischen Stoff so facettenreich und lebendig, wie es nur erstklassige Prosa vermag.
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Im Mai 2010 jährte sich der Todestag des bedeutendsten jungkonservativen Denkers der KR zum 85. Male: Arthur Moeller van den Bruck starb 1925. Im REGIN-VERLAG ist eine wissenschaftliche Monographie über Moeller van den Brucks Weltanschauung erschienen — übrigens das erste Buch dieser Art seit den 1960ern! Der bekannte KR-Forscher Sebastian Maaß legt ein Werk vor, in dem der Schöpfer des Begriffes „drittes Reich“ vorgestellt und sein Wirken in seinem Kreis, dem „Ring“, beleuchtet wird: Kämpfer um ein drittes Reich: Arthur Moeller van den Bruck und sein Kreis. Das Werk eignet sich sowohl als Einführung in Moellers Denken im besonderen als auch in das Weltbild der KR im allgemeinen.
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Die rumänische Eiserne Garde gilt einigen Historikern als die „radikalste faschistische Bewegung, die es je gab“! Prof. Claudio Muttis wissenschaftliches Werk Mircea Eliade und die Eiserne Garde: Rumänische Intellektuelle im Umfeld der Legion Erzengel Michael spürt fünf international renommierten Geistesgrößen nach — neben Eliade sind dies Nae Ionescu, |
Anläßlich der 75. Wiederkehr des Todestages von Edgar Julius Jung, einem der wirkmächtigsten Protagonisten der KR der 1920er und frühen 1930er Jahre, ist im REGIN-VERLAG ein Grundlagenwerk über den jungkonservativen Vordenker erschienen. Sebastian Maaß’ wissenschaftliche und gründlich recherchierte Monographie Die andere deutsche Revolution: Edgar Julius Jung und die metaphysischen Grundlagen der KR spürt Jung nach, reflektiert seine originären Denkansätze und entreißt so einen Philosophen und — gescheiterten — Politiker dem Vergessen, der eine „andere deutsche Revolution“ als die vom 30. Januar 1933 wollte. Das Werk eignet sich für Leser sowohl als Einführung in Jungs Denken als auch zum Aufbau auf bereits vorhandene Wissensfundamente.
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Pünktlich zum 45. Geburtstag des Jungen Forums ist die Ausgabe |
Wolfgang Bendel, einer der beiden Herausgeber des Jungen Forums 9, hat seine Reiseerlebnisse auf dem südamerikanischen Kontinent in ein spannendes, durchaus politisches Buch gegossen: Der phantastische Kontinent: Betrachtungen aus und über Lateinamerika ist nicht nur unterhaltsam, sondern auch hintergründig geschrieben; es tritt den Auswüchsen der BRD-Korrektheit erfrischend aufmüpfig entgegen. Seit rund 20 Jahren lebt und arbeitet Bendel in Lateinamerika; aus dieser Perspektive hat er nicht nur hinter die Kulissen seiner Wahlheimat geblickt, die er in all ihren farbigen Facetten schildert, sondern auch hinter die der „westlichen Wertegemeinschaft“, für welche er herzlich wenig Sympathie hegt.
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