Agartha

Das unsichtbare Zentrum in Transsylvanien

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Siebenbürgen — auch bekannt als Transsylvanien —, der alte deutsche Siedlungsraum im heutigen Rumänien, wird meist mit Aberglauben und Vampirismus, verkörpert in der Gestalt des Grafen Dracula, in Verbindung gebracht. Dies ist jedoch nur ein Abglanz der Wahrheit. Gebirgsregionen wie die siebenbürgischen Karpaten sind seit Menschengedenken legenden­umrankt. Auf dem Olymp, in den Anden, im Himalaja sah man stets den Sitz der Götter, dort fühlte sich der Mensch der höheren Welt nahe. Und dort ist auch der Ausgangspunkt der Suche nach dem mysteriö­sesten Ort, von dem Erzählungen künden: Agartha.

Agartha ist ein Reich, von dem die Überlieferungen vieler Völker wissen. Besonders ausgeprägt sind die Legenden in Ostasien, von wo Anfang der 1920er Jahre der Abenteurer Ferdinand Ossendowski — nicht als erster, aber als wirkmächtigster Zeuge — die Kunde von diesem Reich (wieder) mit nach Europa brachte. In Agartha, so heißt es, residiere der „König der Welt“, der über die Geschicke aller Menschen gebiete. Dieses Reich sei ein Ort des Friedens und Wissens, darum aber eben auch ein Ort der Macht.

Die Suche nach Agartha beginnt in Siebenbürgen. Der tra­ditionale, von René Guénon geprägte Forscher Professor Dr. Mircea A. Tămaş findet in heidnischen Mythen, in Märchen und Sagen Hinweise auf Agartha. Doch auch in neuzeitlicher Literatur, bei Alexandre Dumas, Jules ­Verne, E. T. A. Hoffmann und Bram Stoker, wird er fündig, und ebenso werden okkulte Literaten und Geheimgesellschaften, Freimaurer und Illuminaten gestreift. Am Ende liegt Agartha als ein Mosaik vor dem Auge des Lesers: Viele Indizien und Details ergeben ein konturiertes Gesamtbild.



ISBN 978-3-941247-38-3
160 S., viele s/w. Abb., Engl. Broschur.




Weiterleitung zu dem Buch
Agartha
in den Verkaufsbereich.



Inhaltsverzeichnis:


  • Vorwort

  • „Von Rumänien nach Tibet“

  • „Transsylvanien, das ‚Land der Vampire‘“

  • „Die Okkultisten und das Höchste Zentrum“

  • „Daker, Illuminaten und okkulte Literaten“

  • „Agartha und Asgard“

  • „Schwarz und Weiß“

  • „Agartha, der Sitz der Urtradition“

  • Ausblick

  • Register





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Mircea A. Tămaş (geb. 1949) studierte und promovierte in Temeschwar (Timișoara) / Rumänien in einem naturwissenschaftlichen Studiengang. Später lehrte er zunächst an der Universität von Temeschwar und arbeitet heute noch im Centennial College in Toronto/Kanada. Prof. Dr. Tămaş hat zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Integralen Tradition im Sinne René Guénons veröffentlicht. In seinem eigenen Verlag, „Rose-Cross Books“, sind bedeutende Studien zur Tradition in englischer und rumänischer Sprache herausgekommen. — Im REGIN-VERLAG ist im Herbst 2011 Professor Tămaş' Buch Agartha – Das unsichtbare Zentrum in Transsylvanien, das bereits international Beachtung gefunden hat, erstmals auf Deutsch erschienen. Des weiteren befindet sich die Publikation des grundlegenden Werkes The Ever-Lasting Sacred Kernel in Vorbereitung.




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