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Kevin B. MacDonald: Absonderung und ihr Unbehagen 22,80 EUR
Art.Nr.: LIGR01
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Kevin B. MacDonald: Absonderung und ihr Unbehagen
Kevin B. MacDonald: Absonderung und ihr Unbehagen
Kevin B. MacDonald: Absonderung und ihr Unbehagen

Antisemitismus ist ein zweieinhalb Jahrtausende altes Phänomen, das unter den verschiedensten Staatsformen und Ideologien sowie auf den unterschiedlichsten ökonomischen Entwicklungsstufen auftrat. In der Vergangenheit stammen Antisemitismus-Theorien meist von jüdischen Denkern, wie Karl Marx, Sigmund Freud, Theodor Wiesengrund-Adorno oder Daniel J. Goldhagen, die mit ihren Erklärungsmustern oft nicht über ihren eigenen ideologischen Horizont hinauskamen und die Charakteristik des Judaismus mit seiner weitgehenden kulturellen und genetischen Abschottung völlig ignorierten.

Der US-amerikanische Psychologieprofessor an der California-State-Universität Long Beach Kevin MacDonald, Herausgeber der auf die Bewahrung abendländischer Werte bedachten Vierteljahreszeitschrift The Occidential Quarterly, legt seiner Analyse des Antisemitismus ein allgemeines Modell ethnischer Konflikte zugrunde. Durch die Konzeptualisierung des Judaismus als einer evolutionären Gruppenstrategie unter der Bedingung von Ressourcenkonkurrenz und anderen Interessenkonflikten lassen sich die gruppendynamischen Mechanismen zwischen Mehrheitsgesellschaft und Diaspora-Gruppe verstehen.

Der Autor untersucht verschiedene historische Phasen, die von Antisemitismus geprägt waren, wie etwa das frühchristliche Rom, die Spanische Inquisition, das europäische Mittelalter und den Nationalsozialismus. Diese antisemitischen Bewegungen zeigen reaktive Muster auf, die sich als spiegelbildliche Opposition zum Judaismus als Gruppenstrategie verstehen lassen. Damit verbinden sich ausführliche Diskurse über jüdische Identität und Historiographie, Täuschung und Selbsttäuschung als adaptive Strategien sowie über die Entwicklung des Judaismus in der modernen US-amerikanischen Gesellschaft.

Prof. Dr. MacDonald steht zur Zeit – neben nicht wenigen seiner akademischen Kollegen – in den USA, dem „land of the free“, aufgrund seiner Veröffentlichungen unter von interessierten Kreisen initiiertem Dauerbeschuß. Dies wegen seiner mit wissenschaftlicher Akribie erarbeiteten These, das Judentum sei durch eine gruppenevolutionäre Strategie geprägt.

MacDonald geht davon aus, daß aschkenasische Juden eine Reihe von angeborenen Persönlichkeitsmerkmalen besitzen, infolge deren sie ein gruppenspezifisches Verhalten an den Tag legen. Nach MacDonald ist der Judaismus die anthropologische Evolutionsstrategie einer Gruppe, die es Juden ermöglicht, Nicht-Juden als Konkurrenten um Ressourcen zu übertreffen...


Autor: Prof. Dr. Kevin B. MacDonald
Veröffentlichungsjahr: 2011
Seitenzahl: 384
Bindeart: Paperback





Diesen Artikel haben wir am Dienstag, 13. September 2011 in unseren Katalog aufgenommen.

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